Tag 19 – Von sitzenden Männern, durchgegarten Füssen und Mücken die den Ramadan beendet haben

Tag Wetter Wir
18 KEIN WLAN IN DER
WÜSTE, ABER ES
WAR GROTTIG HEIß
5
Route
Irgendwo im Off – Amra Palace – Qaser – 
gefahrene Strecke: 360 km | Fahrzeit (inkl. Pausen und Tanken) 12:34 Std.
Höhenmeter: 347m

21.05.2014

Heute wird es ein besonderer Tag. in allen Belangen. Nach dem Aufwachen gegen 07:30 ist Katzenwäsche angesagt. Wie sind ja in der Wüste. Weit und breit nichts zu sehen, außer Sand. Keine Hügel, keine irgendwas. Das macht die Morgentoilette zum Gewaltmarsch, wenn man denn mal unbeobachtet sein will. Die Erdkrümmung setzt irgendwann ein und man das Gefühl weit weg zu sein. Ist aber keiner, denkt man nur. Ok, keine Details, noch nicht.

Das Frühstück fällt bescheiden aus, löslicher Kaffee, alles essbare haben wir am Vorabend verputzt. Mit dem sozialen Gedanken den anderen nicht alles im kleinsten Supermarkt der Welt auf dem Weg von der jordanischen Grenze zum Wüstencamp wegzulaufen war auch die Quantität stark minimiert. Da fiel uns ein das siMones’s Bruder uns ja optimal mit Überlebensutensilien für den jüngsten Tag ausgerüstet hat. Die Zauberformel heißt NRG-5. Das ist nichts zum inhalieren, sondern ein hochkomprimiertes 5-Gänge Menü in Form eines Keks. Was ist das jetzt genau?

NRG-5 ist sofort verzehrfertig und muss nicht gekocht werden. Es kann direkt aus der Verpackung gegessen oder mit Wasser oder Milch vermischt zu einem Brei verarbeitet werden (z. B. als Kleinkindernahrung). Der Geschmack ist leicht süß.
Eine 500g Packung enthält 9 einzelne Riegel mit einem Energiewert von je 255 kcal, welche wiederum zusammen unter Vakuum in einer Aluverbundfolie (wasser- und gasdicht) kompakt eingeschweißt sind.
Eine 500g Packung entspricht 2.300 kcal, bietet also mehr als eine durchschnittliche Tages-Notration (1.800-2.000 kcal).

Ich also die Klötze aus dem Wüstenschiff entladen und ausgepackt. Und ich iss sagen, mir hat es geschmeckt. Erinnert mich an Heidesand. Lecker. Gut gestärkt, also Cord und ich zumindest wollten wir langsam aufbrechen. Heute gibt es zwei Sonderaufgaben und eine Wüstentour. Wir waren gerade mit einräumen fertig und wollten aufbrechen als mich und siMone jemand vom jordanischen Fernsehen (die haben die Tour komplett begleitet) ansprach. er würde gerne mit uns ein Interview machen. Bei sowas sagen wir natürlich nicht nein. Und es soll auch nur 5 Minuten dauern. Und dann können wir zum Speedcontest. 2 km geradeaus auf Zeit, jeweils ein Auto aus jedem Team. Und den kleinsten Kreis fahren, schleudern, was auch immer, Hauptsache klein. Aber erst müssen wir ins Fernsehen.

Aus 5 Minuten wurden 15 bis der erste Mikrofontest beendet war. Check 1-2-3, in einer Tour und in Landessprache. Dann ging es los. Zuerst wurde Sakher AlFayez, der jordanische Part des OK, interviewt. Und zack, das Mikrofon war defekt. Alles wieder auf Anfang. Das Mikro konnte auch nach weiteren 15 Minuten nicht reanimiert werden. Dann endlich wurde ein anderes Mikro eingesetzt. Zwischenzeitlich war aber im Sender eine andere Reportage auf Sendung. Die musste jetzt erst noch abgewartet werden. Wir alle, siMone und ich, sowie die 5 Leute von Jordan TV waren auf Standby. Aus den Augenwinkeln sehe ich jemanden (männlich, ohne ins Detail zu gehen) aus unserem Team vorbei am Drehort in die Wüste gehen. Mir schwante Böses. In diesem Moment gab der Aufnahmeleiter, welcher telefonisch mit dem Sender in Kontakt steht, das Zeichen dass es gleich los geht. Hot Standby. Der jemand zog weiter in die Wüste, mir wurde heiß, nicht nur durch die grelle Sonne. Wie gehabt wurde zuerst Sakher befragt und er stand rede und Antwort. In Landessprache. Die Fragen waren an siMone und mich waren uns bekannt. Die Antworten auf englisch haben wir beide uns schon vorformuliert. Das männliche Teammitglied blieb relativ weit, aber noch vor der Erdkrümmung in der Wüste stehen. Ich konnte es genau sehen. Und dann Kameraschwenk und der Moderator wendete sich zu uns. Die erste Frage, ich fange an zu antworten. Während ich dabei in die Kamera schaue setzte sich genau in der Blickgeraden ein Team 78 Mitglied (ja, ist zweideutig gemeint) in die Hocke, also sitzen ohne Stuhl. Und was dann geschah könnt ihr euch sicherlich vorstellen. Ich musste ich anstrengen bei meiner intern abgespeicherten englischen Antwort zu bleiben, das gelang auch irgendwie, aber das ich mit großen Augen direkt an der Kamera haarscharf vorbeischaue ist mit Sicherheit erkennbar. Ich weiß nicht ob der Moderator auch das sieht was ich sehe, jedenfalls hat er jetzt siMone mit Melissa angesprochen. Naja, wir waren dann auch schnell fertig, siMone, ich und jemand aus dem Team 78.

Zwischenzeitlich waren die beiden Sonderaufgaben zeitlich nicht mehr zu meistern, also sind wir dann los über die Startrampe, welche eigens mitten im Off aufgebaut wurde, und machten uns auf die Wüstentour abzuarbeiten.

Die Tour hat sich als absolutes Highlight herausgestellt. Es hat unheimlich viel Spaß gemacht durch die Wüste zu „Brettern“. Hier wechselten sich alle Oberflächen ab. nur Sand, Steine, Geröll, alles was man wollte und auch nicht. Dicke Steinbrocken, Löcher setzten einigen Autos zu, ein paar wenigen so stark, dass sie mit zerfetzten Reifen, aufgerissenen Tanks oder noch schlimmeres an die Grenzen des Belastbaren geführt wurden. Ein Fahrzeug der V8-Stars, Team #81, die alle mit Ford Explorer angetreten sind hat sich überschlagen. Windschutzscheibe und Seitenfenster fehlten, das Dach eingedrückt. Die Jungs sind trotzdem weitergefahren, mit Tüchern komplett eingehüllt und Sonnenbrille auf um sich gegen den Staub zu schützen. Respekt.

Zwischendurch haben wir noch zwei Sehenswürdigkeiten besichtigt, Amra Palace sah aus wie das Zuhause von Luke Skywalker. An Quasar AlKharhana sind wir dann rein und noch mal in die Wüste. Jetzt waren so gut wie keine Wege mehr zu sehen. Durch die Besichtigungstouren hat sich der Trek stark auseinander gezogen, daher konnte man auch nicht mehr klassisch Kolonne fahren. Einziges Hilfsmittel. Der Kompass. Für Seebäreninnen und Seebär wie siMone und ich sowas wie Messer und Gabel. Also ganz easy. Im Roadbook waren nur noch Entfernungen in km und Himmelsrichtungen angegeben. Zur Kontrolle konnte hier und da unregelmäßig große Steine sehen die ein mehr oder weniger erkennbaren roten Fleck aus Farbe hatten. Das ha t auch gut geklappt. Mal sahen wir die Steine links und rechts, mal nicht, Und irgendwann gar nicht mehr. Aber die Devise der FuntasticSix lautet wie? Richtig! Vorwärts immer, Rückwärts nimmer. Also weiter. Zu dem bereits oben genannten Untergrund gesellte sich immer mehr Vulkangestein. Die hatten so scharfe Kanten dass man damit Brot schneiden konnte. Und zwar megaschwarzen, viel zu lang gebackenes Vollkornbrot. Auch die Strecke, die ja eigentlich keine mehr war verlangte unseren Omegas so nach und nach alles ab. Steile Abhänge, steile Anhöhen, Gräben die wir quer durchfahren mussten, Sand so fein wie Puderzucker, die jedes Übersteuern mit einem ordentlichen Sandsturm quittierten. Irgendwann erreichten wir eine Anhöhe und sahen vor weitere Teams aus alles Himmelsrichtungen auf uns zukommen. Wir hatten uns alle verfranzt. Wir beratschlagen uns kurz und fuhren dann gemeinsam weiter. Vorab das Team #45, Road Party, mit Subrau Legacy. Geile Karren. Ein Wahnsinn was die für Speed in der Wüste hinbekommen. Wir hatten Mühe mitzukommen, letztendlich gelang es uns aber. Des öfteren, eigentlich immer öfter, hatte man durch das dichte hinterherfahren kompletten Blindflug. Man sah nichts mehr außer Staub um sich herum. Hinzu kam, dass wieder regelmäßig die Temperatur bei MS Huckup im roten Vollanschlag war. Das wiederum bedeutet Heizung volle Pulle an. Bei 34° C Außentemperatur ein ganz besonderes Vergnügen innen dann 48° C zu haben. Also Fenster auf. Und Wüstenstaub rein. Alles was geht. Irgendwann sah ich dann von außen und von innen gar nichts mehr. Ich stoppte mal lieber abrupt das Fahrzeug von 80 auf null. Der Staub verzieht sich dann relativ schnell. Vor uns dann in 2m Entfernung eine sehr starke Steigung, kam schon fast einer Bergwand gleich. Wir wären da direkt gegen gedonnert. Einlenken, weiter gehts. Mir hat es extrem viel Spaß gemacht den Subarus zu folgen. siMone war damit beschäftigt die Heizung im Takt des Kühlwassers rauf und runter zu drehen, sich festzuhalten, mich zum bremsen zu überreden und Beulen in den Fussbereich auf der Beifahrerseite zu treten, also die imaginäre Bremse zu treten.

Auf einer weiteren Anhöhe, wo wir alle hielten, natürlich um Fotos zu machen, nicht um zu schauen wo fahren wir jetzt lang (vorwärts immer, rückwärts nimmer) sahen wir in einiger Entfernung zwei Hubschrauber die um die eine und andere Anhöhe flogen. Ich hatte das Gefühl plötzlich Wagner und den Walkürenritt zu hören als die Hubschrauber auf uns zudrehten. Und in ca. 3 Meter Höhe über uns hinweg flogen. Wie sich später herausstellte hatte ein Team den SOS Knopf im GPS Tracker gedrückt. Wenn man jetzt denkt da werden die hinterlegten Telefonnummern (bei uns das SWAT Team) angerufen, irrt. Nach dem Drücken startet die komplette Kavallerie, mit allem was dazu gehört. Also auch Militärhubschrauber. Wir starten wieder. Irgendwo müssen wir auf eine Strasse treffen. Wir hörten von Teams die in dieser Hölle für Reifen und Fahrwerk teilweise bis zu 6 Reifen pro Team wechseln mussten weil diese geplatzt, durch das Vulkangestein aufgeschlitzt oder einfach den Belastungen nicht standgehalten haben. Ich habe mindestens 5 Auspuffendtöpfe gesehen die abgerissen wurden. Und bei uns nichts, gar nichts, und wir sind nicht gefahren wie ein Kind von Traurigkeit.

Die vor uns jungfräuliche Strecke wurde immer bizarrer. Das die Omegas das alles geschafft haben grenzt fast an ein Wunde. Echt coole Pötte die wir da haben. Die Subarus konnten MS Huckup und MS Rose auch nicht mehr davonfahren, MS Wappen von Moritzberg hatte schon seit langem ein Leistungsdefizit und blieb ein wenig hinter uns. Irgendwann war er nicht mehr sichtbar und in genau in diesem Moment erreichten wir die Strasse. Nur wo war das dritte Wüstenschiff und vor allem die kompletten anderen beiden Teams? Nach 10 Minuten wurden wir, also siMone, Cord, Carsten und ich doch ein wenig nervös. Gerade in dem Moment als wir zurückfahren wollten tauchen die Verschollenen in einer Staubwolke weit hinten auf. MS Wappen von Moritzberg hatte kurz vor der rettenden Straße dann doch noch ein geplatzter Reifen zu einem Notstop gezwungen. Aber das Rad war schnell gewechselt.

Die Teams haben sich dann wieder getrennt und sind ihre eigenen Wege gefahren. Heute Nacht sollen wir wieder in einem Wüstencamp übernachten. Dieses ist aber noch abgelegener und noch weiter von eingezeichneten Wegen entfernt als das gestrige. Wir erinnern uns, selbst die Polizeieskorte hatte sich dabei zig mal verfahren. Wir. also Team 78, wollen das beim Essen besprechen. Wir hatten ja bis auf Cord und mich mit der EPA-Notration nichts gegessen. Und die staubige Wüste hat uns hungrig und vor allem durstig gemacht. Und das Wasser welches z.B. MS Huckup vorne im Fussraum bevorratete, war genau so heiß wie die Heizung die wir immer öfter auf „Vollgas“ stellen müssen. Unsere Füsse waren zwischenzeitlich gar.

Also rein in den nächsten Ort und in einem kleinen Imbiss eine Falefel gegessen. Extrem lecker. Und Cola, auch mit Zucker, hier und jetzt komplett egal, superlecker. Wir waren uns einig dass wir einer möglichen Polizeieskorte nicht mehr trauen und wollen daher unser eigenen Schlafplatz finden. Es wird bald dunkel und dann noch tief in die Wüste fahren? Da ist sogar 1° Abweichung schon tödlich. Als Alternative haben wir beschlossen, dass wir schon in Richtung Children Fundation fahren. Das war das festgelegte Tagesziel für morgen. Dort wird die Wishwall gebaut und wir können unsere letzten Spenden übergeben.

Da wir den Tank heute in der Wüste fast leergeritten haben fuhren wir zur nächsten Tankstelle. Ich tanke 95 Oktav Benzin, danach an der gleichen Zapfsäule Jörn und Simone mit dem Wappen von Moritzberg. Als hinter uns eine weitere Säule frei wurde tankte MS Rose seinen Tank wieder auf. Wir bezahlten und fuhren weiter. Es dämmerte langsam.

Nach 300m SOS über den Bordfunk. MS Rose fing plötzlich an zu stottern, nahm kein Gas mehr an. Wir hielten auf dem Seitenstreifen der direkt an den Fahrsteifen grenzte und eigentlich war alles zu schmal, Fahrstreifen und Seitenstreifen. Und den LKWs war es ziemlich egal dass wir mit Warnblinker auf eine Panne hingewiesen haben. Also dann abschleppen. Hat es bei uns jetzt doch ein Fahrzeug zerrissen? Wir fahren und schleppen zur nächsten Ausfahrt, bzw. bessere Abstellmöglichkeit. Und eine Werkstatt scheint auch da zu sein. Jetzt ging es an die Fehlersuche. Eine Möglichkeit macht schnell seine Runde. Cord hat anstatt Benzin Diesel getankt. Wir glauben das alle nicht, trotzdem mache ich mich noch mal auf (es sind ja nur knapp 10 km) zur letzten Tankstelle um die genutzte Säule zu begutachten. Es wsr …. Benzin.  Carsten und Cord tauschen zwischen den Autos Relais hin und her, messen Spannungen an der Benzinpumpe. Und werden fündig. Die Pumpe bekommt nicht genug Spannung, also keine 🙂

Zwischenzeitlich gesellen sich immer mehr Schaulustige und angebliche Mega-Schlaue rund um die Fahrzeuge. Und da habe ich Carsten zum ersten Mal nervös gesehen. Die Zuschauer wollten natürlich alles wisse, in allen Sprachen die mir bekannt vorkamen. Und nach einigen hin und her was im Prinzip nicht zu einer Lageverbesserung beigetragen hat, sprang die Turbine plötzlich wieder an. Noch kurz alles andre geprüft, ob nichts vergessen wurde wieder festzuziehen, etc. Wir waren froh wieder von dem Platz weg fahren zu können. Wir fühlten uns wirklich unwohl. Und es war jetzt auch schon dunkel. Über Funk diskutierten wir noch das ausstehende Thema „wo heute Nacht schlafen“. Die nächste Tankstelle soll es sein, auch schon wegen der Möglichkeit morgen evtl. noch mal zu überprüfen, ggf. zu reparieren oder auszutauschen.

Nach einiger Zeit kam eine sehr neue und moderne Tankstelle in Sicht. Wir fuhren raus und hielten vor einem Restaurant welches auch zur Tankstelle gehört. Auch zwei weitere Teams waren plötzlich da. Der Besitzer der sich für uns interessierte hatte irgendwie verstanden dass wir im Bereich der Tankstelle/Restaurant schlafen wollen und bietet uns sofort die hauseigene Moschee als Übernachtungsmöglichkeit an. Wir nehmen dankend an.

Draußen essen wir noch unser Falafel, welches wir ja noch zusätzlich zu dem bereits vertilgten mitgenommen hatten. Danach gingen wir in das Restaurant. Wir trinken noch was, es gibt free Wifi, es gibt ordentliche Toiletten und Waschmöglichkeiten, und es gibt morgens ein Frühstück. Wir haben alles richtig gemacht 🙂

Im Restaurant stele ich noch einen Tagesbericht online, danach gehen wir alle in Moschee und wollen schlafen. Frauen müssen in einem gesonderten, durch Vorhänge abgetrennten Bereich schlafen. Wir Männer im großen Raum. Einzig Isomatte und Schlafsack brauchen wir. Ich komme in die Moschee und bin gleich geplättet. Gefühlt 50° C herrschten dort. Das wird eine tolle Nacht. Hitzetod sterben oder Fenster auf und die donnernden LKWs versuchen uns in den Schlaf zu wiegen. Ich habe beschlossen auf dem iPAD noch einen Bericht zu formulieren. WLAN in der Wüste gibt es leider nicht, daher bin ich mit den Berichten rückständig. Und ich bin davon ausgegangen dass wenn die Fenster offen sind es irgendwann auch auf schlafbare Temperaturen abgesenkt werden kann. Dann könnte ich das Fenster wieder schließen und besser schlafen. Um es vorweg zu nehmen. Der Plan hat nicht funktioniert. Vielmehr machte sich ein weiteres Problem daran die Nacht kurz und/oder schmerzhaft zu machen. Megahungrige und -durstige Mücken stachen innerhalb von 15 Minuten meine Beine, Rücken, Arme und Brust. Ich musste wieder raus und aus dem Hilfspaket der Christophorus-Apotheke das Anti-Brumm holen.

Irgendwann schlief ich dann auch in dieser Art jordanische Saune, die sich auch Moschee nennt ein. Und ich sollte bald erfahren dass die Mücken nicht nur mich sexy finden.

Lasst euch überraschen. Bis morgen.

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[…] ist, dann werden die beiden Simones auch nicht wieder wie Boxer aussehen. Das war die leidvolle Erfahrung aus der Rallye 2014 in […]