Wir ziehen (uns nicht zurück) ein Fazit und zeigen (ohne Scheu) einen Ausblick

Die Rallye liegt jetzt eine Woche zurück. Auch wir sind zurück, in der Realität. Nicht falsch verstehen, die drei Wochen waren auch real, sehr real sogar. Aber hier, zu Hause, herrscht eine andere Realität. Welche das ist dazu später mehr.

Seit letzter Woche Montag, den 26.05.2014, also den ersten Werktag nach der Rallye werde ich täglich gefragt wie es war, was ich erlebt habe, uns so weiter. Am Wochenende, genauer gesagt Samstag, 31.05.2014 feierten wir als Team 78 mit ganz vielen Freunden und Bekannten „offiziell“ unsere Heimkehr. Und hier lief noch mal geballt der „Wie war es denn“ Film ab. Und genau deswegen glaube ich mit dieser Zeitspanne kann man gut zurückblicken und die gewonnenen Eindrücke auch realistisch einordnen.

Also los geht’s. Die Rundmails des OK treffen nach und nach ein. Für mich stellen sich grundsätzlich nach einer Rundmail neue Fragen, die zum großen Teil durch die Community beantwortet wird. Das man im Prinzip mit dem Leitsatz „alles nicht so ernst nehmen“ oder „locker bleiben“ regelmäßig auf die eigene Fragen konfrontiert wird ist ein Prozess an dem man sich gewöhnen muss, nicht kann. Einige Mails (wobei wir uns natürlich nur die aus einer Periode vorliegen) lesen sich ein wenig als würden sie eine Grundschulklasse ansprechen wollen. Was mir auffällt, das OK reagiert empfindlich wenn über öffentliche Kanäle, z.B. der Facebook Gruppe, kritisch über Länder, Art und Weisen, sowie über politische Themen gesprochen wird. Ich kann natürlich nachvollziehen dass das OK gerne die gewachsenen Strukturen, die vorhandenen Beziehungen, die aus OK Sicht nachvollziehbaren Voraussetzungen nicht gefährden möchte, am besten immer wieder „neu auflegen“, evtl. ein wenig aufgehübscht als optimal darstellen will. Ich kann dieses Vorgehen besonders bei Unwahrheiten nachvollziehen, klar dass hier das OK gleich versucht dem ganzen einen Riegel vorzuschieben. Bei allen anderen, zum überwiegenden Teil berechtigte Fragen hätte ich mir zum Teil mehr konstruktive Antworten gewünscht. Man kann nicht alle Blogs von ehemaligen Teams durchlesen. Die Facebook Gruppe kann aufgrund Ihrer Strukturen nur sehr schlecht durchsucht werden, ein vollständiges durchlesen ist schier unmöglich. Und ja, jedes Jahr werden bestimmt oft die gleichen Fragen gestellt. Eine gut gepflegte, durchsuchbare, FAQ Datenbank würde aus meiner Sicht hier Abhilfe schaffen. Man hat i.d.R. Suchfunktionen, etc., die FAQ kann sich so zu einem guten Frage/Antwort Maschine entwickeln.

Den ersten offiziellen Termin, das Kennenlernentreffen am 18.10.-20.10.2013 in der Festhalle Oberstaufen-Steibis mit dem Motto „Wir lernen das OK kennen“ haben wir ausfallen lassen. Der Termin war auch als „Kann-Termin“ gekennzeichnet. Ich glaube wir hatten auch nichts aufregendes verpasst. über 600km einfache Fahrstrecke war uns für ein Wochenende zu aufwendig. Die Teampräsentation am 15.03.2014 in Oberstaufen war leider ein kompletter Reinfall. Wir waren zwar „vorgewarnt“ worden dass wir uns nicht zuviel davon versprechen sollen, bzw. Erwartungen lieber auf kleiner Flamme kochen sollten. Wir wurden in allen Belangen komplett bestätigt. Die Festhalle Oberstaufen-Steibis ist, wenn nur die Hälfte der Teams anreisen würden, komplett überfüllt. Die Luft darin mehr als stickig, das Personal völlig überfordert und in keiner Art und Weise in der Lage sich für „diesen Ansturm“ zu organisieren. Darüber hinaus war man nicht in der Lage die Technik in Griff zu bekommen. Das wiederum ist sehr schade, denn einige Teams haben sich im Vorfeld viel Mühe gegeben um ihr Team zu präsentieren. Und einen Beamer und Soundkarte semiprofessionell zu betreiben ist sicherlich keine Raketenwissenschaft. Ansprachen von OK Mitgliedern gingen ebenfalls im Tumult der Festhalle unter. Man hat natürlich die Möglichkeit schon mal im Vorfeld Teams und Teammitglieder kennen zu lernen. Ansonsten ist der einzige praktische Zweck dieses Events der Empfang der offiziellen Rallye- und Teamaufkleber die auf die Türen der jeweiligen Fahrzeuge kommen. Warum die schwieriger anzubringenden Kunststoff-Rallyeschilder am Tag vor dem Start ausgegeben werden und nicht auch zusammen mit den Aufklebern, bzw. umgekehrt, bleibt mir für immer ein Rätsel. Für uns als Team würden wir bei einer evtl. Wiederholung nicht noch mal zu der genannten Teampräsentation fahren. Die Aufkleber würden wir durch evtl. befreundete Teams mitnehmen und dann zusenden lassen, bzw. am Starttag in Empfang nehmen.

Die Diskussionen über Vorauszahlungen (z.B. für Fähren, Visagebühren, landesspezifische kosten, und Hotelübernachtungen) kann man sich sparen, man wird darüber aus meiner Sicht nicht aufgeklärt. Das soll nicht heißen dass ich die Kosten in Summe für zu hoch erachte. Im Gegenteil, auch höhere Kosten sind legitim, ich wünsche mir nur ein wenig mehr Transparenz wie sich die Kosten zusammen setzen. Antworten wie „hast Du schon mal eine Fähre für über 300 Autos gebucht?“ sind da wenig hilfreich. Es ist mir auch völlig klar dass das OK diesen Aufwand, und der ist nicht wenig, entschädigt werden will und muss. Das letzte Paket mit Kosten für Bustransfer zum Flughafen, Zollgebühren, etc. war erfreulicherweise sehr transparent. Das sich grundsätzlich einige für schlauer halten und dann selbst vergessen ihre angeblich günstigere Übernachtung in Amman zu buchen, sich dann aber beim OK beschweren warum kein Hotel für sich gebucht wurde, kann belächelt werden. Im diesem Zusammenhang muss lobend erwähnt werden dass die Abwicklung, egal ob nun Transfer zu den Flughäfen, Ausreisegebühr in Israel, Kfz-Versicherung in Jordanien und Hotel in Amman usw. perfekt geklappt hat. Wer das alles selbst organisieren will um gefühlt ein paar Euro zu sparen wird erleben wie schwierig es ist das im Vorfeld zu planen und zu arrangieren. Und mit Sicherheit wird man die hälfte vergessen weil man schlichtweg gar nicht weiss was und wo genau beantragt werden muss. Die Erinnerungen an zu machende Kopien, deadlines zur Abgabe, etc. sind vielleicht nervig, aber es wird solange es Menschen geben wird immer Leute finden die neben einer plötzlichen Leseschwäche auch der Meinung sind alles was das OK schreibt sind nur Empfehlungen, keine „Must Do“. Auch das ist eine klasse Leistung des OK diesen Kindergarten zu organisieren. Immerhin reden wir hier von mehr als 600 Teilnehmern. Und wenn trotz mehrfacher Erinnerung Leute immer noch mit abgelaufenen Pässen oder ohne TÜV losfahren,smokte man neben einer Frage zur Geschäftstüchtigkeit auch mal den Puls fühlen.

Am Starttag in Oberstaufen herrscht rund um die Startrampe gepflegtes Chaos. Ist auch logisch, oder hat jemand mal erlebt dass beim Bording im Flugzeug auch nur die Sektionen oder die Sitzreihen einsteigen die aufgerufen werden? Nein. Niemals. Der allgemein bekannte deutsche Herdentrieb setzt hier völlig aus. Jeder ist der Meinung das nach Startnummer 35 die 56 kommt, bzw. umgekehrt. Aber in Summe hat es bei uns, (78 kommt glaube ich nach 29) gut geklappt. Irgendwann hilft auch kein umpacken mehr, da ist es besser per Reißverschluss einfach alle Teams durchzuschleusen.

Da das Roadbook grundsätzlich niemals am Start ausgegeben wird kann man sich schon mal auf die erste Aufgabe freuen. Nämlich dieses Buch in Empfang zu nehmen. Hier hilft nur eines. Genau die Anleitung lesen und verstehen. Und nicht immer ist das vorausfahrende Team schlauer. Das hinter einem befindliche aber auch nicht.

Aus heutiger Sicht sehe ich die erste Etappe nach Istanbul aus zwei Blickwinkeln. Mit der aus Team #13 Chasing Orient Hills, Team #19 Geisterfahrer.in, Team #52 Wüstenwahn und uns geschmiedeten Allianz „Stern der Hoffnung“ halte ich die Hilfsaktion für das Kinderheim in Alba Iulia weiterhin als sinnvoll an. Ich kann aber auch Thomas von den Chasing Orient Hills verstehen wenn er sagt, er will nach der Spendenübergabe schnell weiter in Richtung Istanbul. Denn der optisch komfortable Dauer vom Start in Oberstaufen bis nach Istanbul ist bei genauerer Betrachtung schon sportlich. Gerade dienerten Tage verfällt man dem Charme der Kaffeepausen. Gepaart mit einer Hilfsaktion kann daraus schnell ein ganzer Tag werden. Man möchte ja auch nicht nur „abladen und los“. Vor diesem Hintergrund werden wir wohl bei einer weiteren Teilnahme aus heutiger Sicht eine privat organisierte Hilfsaktion bedürftigen Stellen nach Istanbul zu Gute kommen lassen.

Das ganze ist auch nicht ohne Hintergedanken, denn der Aufenthaltsort des Fahrerlager in Ankara wurde entgegen den Angaben im Roadbook geändert. Das stand eigentlich schon vor Rallyebeginn fest (evtl. nicht bei Druck des Roadbooks), man empfand es aber seitens des OK für sinnvoll die Teams offiziell erst bei der Teamleiterbesprechung in Istanbul darüber zu informieren. Wenn also jemand zu spät kommt und nicht zufällig befreundete Teams kennt die einem dann auch noch darüber informieren steht man dann irgendwann und irgendwo in Ankara und wundert sich über die Einsamkeit. Das Thema Informationspolitik empfinde ich als akutes Problem. Klar, wir als Team waren ja auch Leidtragender, mehrfach, den die Änderung des Roadbooks für den restlichen Part der Türkei und die Ausgabe dieses in Papierform ging auch an uns vorbei und nur rein zufällig nach dem Start in die Chinesen Rallye erfuhren wir davon. Also noch mal, Thema Kommunikation. Welcher Kanal ist mir eigentlich egal, nur es sollte einer sein und dann bitte durchgängig. Infos mal per Besprechung, mal per Facebook, mal per Zettel am Scheibenwischer zu verteilen funktioniert nicht. Auch hier hat uns der Zufall geholfen. Wir konnten aus Zeitgründen eine nationale SIM Karte für Daten erst in Corum kaufen. Beim Ausprobieren sind wir dann plötzlich über eine wichtige Info in der AOR Faccebook Gruppe gestoßen und konnten daher noch rechtzeitig „einlenken“. Man kann im Ausland nicht always on und auch informiert sein. Ich oder wir als Team können auch nicht das OK bzw. deren Art zu kommunizieren organisieren. Aber was spricht dagegen entweder zu sagen „wer es nicht zu einer Besprechung schafft erkundigt sich selbstständig bei einem anderen Team ob es neue und wichtige Infos gibt“ oder jedes Team hat täglich morgens, mittags und abends in die Facebookgruppe zu schauen ob es dort neue Infos gibt. Letzteres setzt dann einfach einen Facebook Account im Team voraus, egal ob man es nun selber als sinnvoll oder nicht sinnvoll erachtet. Oder E-Mail. Es wäre somit ein festgeschriebener Teil der Rallye Voraussetzungen. Es gab zum Beispiel dieses Jahr noch einige Teams die gar keinen Account bei Facebook hatten und somit bei diesen Infos außen vor waren. Datenpakete sind i.d.R. zu guten Kursen buchbar, mit unter hier und da nicht günstig, aber man wird damit auch nicht in die Privatinsolvenz getrieben, also machbar. Ein SMS Gateway wo Infos angekündigt werden erscheint mir ebenfalls sinnvoll. Dieses ist, so wie ich mitbekommen habe, wohl auch in Planning. Man kann das „mal so, mal so“ als Teil der Rallye betrachten, ich persönlich sehe das komplett anders. In diesem Zusammenhang kann das OK auch die Bitte aufnehmen dass für den extrem wahrscheinlichen Fall, dass während der Rallye Passagen oder Teile des Roadbooks durch andere Aufgaben ersetzt werden müssen auch genügend Roadbooks 2.0 vorhanden sein sollten. Oder dafür Sorge tragen das jedes Team auch nur ein Roadbook bekommt. Somit hat man auch gleich eine Übersicht wer vielleicht ohne aktuelle Anweisungen weit vom Kurs abweichen wird. Das einige Teams sich bis zu drei Roadbooks geschnappt haben kann man vielleicht nachvollziehen. Über die Folge dass in Summe max 111 Roadbooks vorhanden waren brauche ich dann auch nicht weiter ausführen. Also, Informationen gleichmäßig, regelmäßig und über einen definierten Übertragungskanal verteilen. Ist auch nicht schwer, glaubt mir.

In Summe muss ich aber ehrlich sagen, dass alles vernünftig organisiert ist. Die Allgäu Orient Rallye ist Selbstläufer. Auch wenn Verbesserungsvorschläge seitens der Teilnehmer im Sande verlaufen, die nächste Rallye ist auch wieder nach 15 Minuten ausgebucht. Besser machen kann man immer etwas, ich glaube das OK weiß selbst auch genau was gut läuft und was besser laufen kann. Ob es denn auch soll kann keiner von uns beeinflussen.

Eine Sache liegt mir aber noch am Herzen. Alle Teilnehmer sind alt genug um zu Wissen auf welches Abenteuer sie sich da einlassen. Und nochmal, Abenteuer ist es auf jeden Fall, aber wir müssen keine 8.000er erklimmen, uns nicht gegen hungrige Löwen wehren, keine übermenschlichen Leistungen vollbringen. Glaubt mir, wenn es Unkalkulierbarkeit, Risiken seitens der Planung für diese Rallye gibt würde sie nicht im Jahr 2015 zum zehnten Mal stattfinden. Einzig der eigene Leichtsinn, das mutwillige missachten von Regeln oder sinnvollen Hinweisen Einzelner treibt das Risiko das was Unvorhergesehenes passieren kann nach oben. Trotzdem glaube ich, und ich spreche aus eigener Erfahrung, machen sich daheim gebliebene Sorgen. Völlig normal. Daher sollten Wortwahl, Situationen oder Vorkommnisse auch wohl bedacht publiziert werden, gerade im Zeitalter von Social Media Kanälen. Das gilt für alle, Teams und OK. Ich halte, O-Ton, reißerischen Boulevard-Journalismus auch für nicht angebracht. Wenn aber, egal aus welchen Gründen, Situationen entstanden sind die als gefährlich einzustufen sind dann liegt die Einschätzung erst mal im Sinne des Betrachters. Was ich in diesem Zusammenhang erwarte, vor allem auch die Daheimgebliebenen ist eine Aussage dass alles in Ordnung ist. Das man sich keine Sorgen machen muss. Was ich nicht lesen möchte, weil es mir in diesem Moment auch nicht weiterhilft, ist sowas wie, „… Man gefährdet mit solchen Aussagen die gewachsenen Beziehungen, usw.“  Solche Aussagen haben von außen betrachtet eher den Charakter das man etwas unter dem Teppich kehren möchte.

Habt ihr schon mal für über 600 Leute mit über 600 Charaktere, mit über 600 verschiedenen Erwartungen, die euch mit Fragen überhäufen eine Reise organisiert, die zum großen Teil durch äußere Einflüsse anzupassen ist? Nein? Ich auch nicht. Und ehrlich gesagt kann ich mir besseres vorstellen als Leuten nachzurennen dass Kopien trotz mehrfacher und rechtzeitiger Bekanntgabe in einem Format X einzureichen sind. Und so weiter und so fort. Wie im Kindergarten. Und daher gebührt auch echter und ehrlicher Respekt dem OK das alles organisieren. Und Länder wie Israel und Jordanien sind trotz guter Beziehungen für diese Aufgaben mit Sicherheit kein zuckerschlecken. Man kann und wird immer Dinge haben die zu verbessern sind und konstruktive Kritik sollte und ist auch immer angebracht; ich für mein Teil und im Namen des Teams kann ich zusammenfassend sagen: „Wilfried, das habt ihr gut gemacht“. Wir können uns sogar ein FuntasticSix reloaded vorstellen. Vielleicht in 2016 zur 11. Rallye. Vielleicht fürs Jubiläum mit einem extra Bonbon.

Jetzt noch mal zu Land und Leute. Ich habe selten auf Reisen soviel Begeisterung und Engagement und Wissensdurst erlebt wie auf dieser Rallye. Egal in welchem Land wir waren, die Gastfreundlichkeit hat hier neue Maßstäbe erlangt. Vor allem in der Türkei. Was wir hier erfahren durften hat uns wirklich bewegt und auch nachdenklich gemacht. Viele von uns, ich ich rede hier teamübergreifend waren überrascht wie hilfsbereit die Einwohner der durchreisten Länder waren. Die Schubumkehr mit dem Check In im Crowne Plaza in Amman habe ich am ersten Tag nicht verkraftet. Dieser plötzliche Stoß in das, eigentlich seit vielen Jahren, gar Jahrzehnten bekannte Leben Warburg schnell. Und ich habe mich ernsthaft gefragt welche Art des Lebens denn nun die richtige, bzw. „erlebbare“ ist. Am Ende ist es dann mal wieder die Gewohnheit und der tägliche Zwang dem man sich nicht widersetzen kann,  was einen wieder imaginär einkerkert. Wir haben das erlebte und erfahrene aufgesaugt wie ein Schwamm, wir gleiten immer noch auf dieser Welle. Und ja, verdammt, es war anstrengend. Teilweise 4 Stunden Schlaf nach 16 Stunden Autofahrt, vieles,fast alles nur basic, alles das ist anstrengend, positiv anstrengend. Danke für diese Erfahrung. Vielleicht hatten wir das Glück ein gutes Team zusein, ich hörte von Teams die sich am Ende hätten die Augen gegenseitig ausgekratzt, und was weiß ich noch alles. Euch kann ich sagen, ihr habt nicht verstanden worauf es eigentlich ankommt. Schade.

Allen Teams der Allgäu Orient Rallye 2014, das Team 78 FuntasticSix sagt Danke das wir mit euch diese Rallye bestreiten durften, auch wenn wir das Gefühl hatten immer nur die gleichen 10-12 Teams unterwegs zu treffen :-)) Danke an das OK die es geschafft haben diesen wilden Haufen beisammen zu halten. Und Danke an alle Familienangehörigen,malen Freunden und Bekannten und allen Partnern und Sponsoren. Ohne eure Unterstützung wäre diese Reise so nicht möglich gewesen.

Allen Teams von zukünftigen Rallyes dieser Art wünschen wir gutes Gelingen, viel Spaß und den notwendigen Ernst um ein außergewöhnliches Abenteuer zu bestreiten. Immer genug Luft im Reifen und kommt gesund wieder.

Du möchtest was sagen? Gerne, hinterlasse einen Kommentar ...

avatar
neueste älteste am meisten bewertet
Klaus / Team Route 60 / AOR 2012
Gast
Hallo, das ist eine sehr schöne Zusammenfassung der Rallye. Mit Höhen und Tiefen, mit Verbesserungspotential, aber auch ein Abenteuer das Funktioniert und so nirgendswo anders zu finden ist. Auch 2012 hätten wir gerne zwischenzeitlich mehr Informationen bekommen, die Facebookgruppe gab es da so noch nicht – und wir hätten da auch nicht reingeschaut. Denn gerade die Abhängigkeit von der Elektronik wollte ich doch eigentlich mal für drei Wochen abschaffen. Alle anderen o.g. Punkte sehe ich auch aus der 2012er Sicht so, obwohl die Technik bei unserer Teampräsentation gut geklappt hat. Wenn sich das OK mit ein paar der oben genannen… mehr lesen »
Jürgen Hartmann
Gast
Hallo Frank, gut geschrieben . Mit den meisten Argumenten stimme ich dir bei. Was schade ist daß es Leute gibt, und dazu zähle ich mich auch, die mal drei Wochen ohne PC (facebook), ohne Handy und ohne elektronischen Firlefanz auskommen wollen. Die Rallye macht ja mit back to roots Reklame, warum auch nicht hier. Weiterhin hast du recht was das Teamleben betrifft, du weisst warum, Bei uns endete das ganze Chaos. Mitfahren werde ich wieder , aber erst wenn die Geschichte mit der Umschiffung von Syrien erledigt ist. Die nervige Verzollung und der Flug haben drei Tage gekostet. Dadurch wurde… mehr lesen »